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Todesfalle «Jura» für Experten ein Rätsel

1864 wurde die «Jura» im Bodensee versenkt. Seit Jahren lockt das Wrack Taucher an – schon vier von ihnen starben. Für Fachleute ist dies ein Rätsel.

Seit Jahren zieht das Wrack des Schaufelraddampfers «Jura» vor Bottighofen im Bodensee Taucher aus ganz Europa magisch an. In der Tiefe locken eine geheimnisvolle Welt mit verborgenen Schätzen und ein Blick in eine längst vergangene Epoche. «Rund 3000 Tauchgänge pro Jahr werden zur ‹Jura› gemacht», sagt Beatrice Kalberer, Mediensprecherin der Fachstelle für Tauchunfallverhütung.

Bereits vier Menschen kostete die Neugier das Leben, wie Kalberer auf Anfrage bestätigt. Am 1. Juni 2008 tauchte ein 34-jähriger Schweizer aus dem Aargau mit drei Kollegen zum Wrack und kehrte nicht wieder zurück. Taucher der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau fanden ihn später leblos auf dem Seegrund neben dem Schiffswrack. Auch 2005 starben kurz nacheinander zwei Männer direkt beim Schiff.

Experten vor einem Rätsel

Doch: warum kommt es wiederholt zu tödlichen Unfällen? Ist der Tauchgang zur «Jura» so gefährlich? Nein, sagt Erich Neuhauser, der seit 2013 regelmässig Jurafahrten anbietet. «Natürlich sind 40 Meter Tiefe nicht ohne, aber für einen erfahrenen Taucher kein Problem.»

Das einzig Besondere beim Tauchgang zur «Jura» ist gemäss Hans Gerber, Tauchexperte und Wiederentdecker der «Jura», der freie Abstieg. «Beim Abgang zur ‹Jura› geht man entlang einer Ankerleine. Sonst steigt man beim Tauchen oft vom Ufer oder einer Schräglage langsam in die Tiefe», so Gerber.
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