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Projekt: Mobile Toiletten

Im Rahmen seines Engagements für die Förderung der Voraussetzungen zum Tauchen reaktiviert der SUSV das Projekt «mobile Toiletten an Tauchplätzen».

Die Idee entspringt einem Grundbedürfnis: Die Tauchplätze in der Schweiz sind in Bezug auf sanitäre Lösungen oft ungenügend ausgerüstet. Entsprechend finden Taucherinnen und Taucher andere Lösungen, um ihre Notdurft zu erledigen. Diese ist aber in den meisten Fällen wenig kompatibel mit den allgemeinen gesellschaftlichen Normen.

Als Pilotprojekt plant der SUSV, im Sommer 2020 an vier Standorten mobile Toiletten zu installieren und zu betreiben.

In einer ersten Phase geht es darum, geeignete Tauchplätze zu definieren. Entsprechend werden alle Mitglieder des SUSV dazu aufgerufen, mittels des bereitstehenden Formular mögliche Standorte zu kommunizieren. Nach Eingang der Vorschläge definiert das Projektteam die Orte, an denen in Zusammenarbeit mit lokalen Tauchclubs, Tauchschulen und-shops und natürlich den ansässigen Gemeinden die Toilettenhäuschen aufgestellt werden.

Der SUSV sichert den Betrieb ab Frühjahr bis in den Oktober 2020. In dieser Zeit sollen Erfahrungen gesammelt werden, um in Zukunft weitere Standorte mit sanitären Anlagen aufzuwerten.

Bist Du interessiert, teil von diesem Projekt zu sein und es aktiv zu unterstützen?
Dann fülle uns bitte das folgende Formular aus und gib uns Deine Informationen zu geeigneten Tauchplätzen bekannt.

Neben der Evaluation der Standorte für 2020 dient diese Erhebung ebenfalls dazu, einen Überblick über die vorhandenen Tauchplätze in der Schweiz zu erhalten. In diesem Sinne sind auch die Angaben zu Tauchplätzen sehr willkommen, die sich weniger eignen für ein Toilettenhäuschen.

Hilf uns mit, die Rahmenbedingungen für unseren Lieblingssport weiter zu verbessern!
Tauchplatzförderung SUSV 2020

Der Schweizer Unterwassersport-Verband investiert auch dieses Jahr eine mittlere fünfstellige Summe in die Umsetzung von Fördermassnahmen zur Verbesserung und dem Erhalt von Tauchplätzen an Schweizer Gewässern.

Ein Überblick über die Projekte 2020:

Thunersee, Tauchplätze Entenegg und Bäregg
An beiden Tauchspots wurden in Zusammenarbeit mit dem Werkhof der lokalen Gemeinde Handläufe montiert, wie auch die Zugänge optimiert. Die Einstiege sind jetzt sehr komfortabel – auch für handicapierte Taucherinnen und Taucher.

Thunersee, Tauchplatz Hilterfingen
Seit Jahren besteht die Problematik des Tauchens in der Schifffahrtslinie, wenn das Dampfschiff «Blüemlisalp» die Anlegestelle Hilterfingen anfährt. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Betreibergesellschaft BLS, der lokalen Seepolizei und den ansässigen Tauchern wird in Kürze eine Tafel mit Hinweisen zur Verhaltensweise montiert.
Aus Ableitung der guten Zusammenarbeit im Bereich «Verhaltenstafel» steht im Raum, am Thunersee sämtliche bekannten Tauchplätze mit derartigen Hinweisschildern zu bestücken. Das Projekt steht für 2021 auf der Liste.

Neuenburgersee, Tauchplatz St. Aubin
Nach langem administrativen Hin und Her konnten die morschen Stufen der Zugangstreppe endlich erneuert werden. Das besonders Positive: Die Gemeinde St. Aubin hat entschieden, die dafür anfallenden Kosten komplett zu übernehmen.

Vierwaldstättersee, Lopper
Der Ersatz der Zugangsleiter ist auf bestem Weg. Sowohl Gemeinde, wie auch Kanton haben unter Auflagen die Baubewilligung erteilt. Die Umsetzung ist in vollem Gange.
Vierwaldstättersee, Harrissenbucht
Die Massnahmen der Gemeinde zum Schutz vor Steinschlag verzögern sich. Deshalb kann zur Zeit noch nicht mit der Erweiterung des Tauchplatzes fortgefahren werden – obschon die Bewilligungen bereits erteilt wurden.  Das Projekt kann erst im Jahr 2021 abgeschlossen werden.

Genfersee, Fenalet
Der SUSV wartet auf die Baubewilligung der Gemeinde für die geplante Einstiegsleiter. Leider verzögert sich der Prozess, begründet mit der momentanen Covid-19-Situation.
Bodensee, Rorschacher Bucht
Der geplante Zugang kann erst nach Abschluss der Bauarbeiten an der Kantonsstrasse genauer unter die Lupe genommen werden. Dies wird wahrscheinlich erst im Jahr 2021 der Fall sein.

Projekt: Defibrillatoren an Tauchplätzen
Obschon das Projekt erst per letztem Dezember lanciert wurde, konnten schweizweit bereits an vier Standorten Absprachen mit lokalen Gemeinden getätigt werden. Die Montage der Defi’s ist in vollem Gange. An folgenden Standorten wird in Zukunft ein Gerät durch den SUSV betrieben: Rorschach, Rheinau, Goldach, Riva (Lac Léman).

Projekte: mobile Toiletten an Tauchplätzen
Die stillen Örtchen – für TaucherInnen und Taucher ein kleines Dauerthema. Die Bewilligungsverfahren erweisen sich als komplizierter, als gedacht. Vielerorts fürchtet man sich vor Vandalen, wenig hübschen Ortsbildern und anderen Problemen. Der SUSV ist aber hartnäckig. So ist die Toilettensituation in Serrières (Neuenburgersee) abschliessend geklärt, am Broder Mols (Walensee) wird das stille Örtchen am 15.9.2020 offiziell „eingeweiht. Weiter sollte es bis Ende Jahr klappen am kleinen Parkplatz am Zürichsee und am Zigeunerplätzli am Zugersee.
Der SUSV ist der nationale Sportverband für die Unterwassersportarten Tauchen, Apnoe, Unterwasserhockey, Unterwasserrugby und Flossenschwimmen. Mit Hauptsitz im Haus des Sports in Ittigen geniesst der Verband eine erhöhte Aufmerksamkeit durch den Dachverband Swiss Olympic. Der SUSV vertritt die Anliegen seiner Sportarten gegenüber Politik und Wirtschaft und ist strebt nach optimalen Voraussetzungen für seine Sportlerinnen und Sportler.
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WWF: Mittelmeer ist das gefährlichste Meer für Haie weltweit

Über die Hälfte aller Hai- und Rochenarten, die im Mittelmeer leben, sind bedroht. Ein Drittel von ihnen wurde bereits bis an den Rand der Ausrottung befischt.
„Das Mittelmeer ist für Haie und Rochen ein gefährlicher Lebensraum geworden. Seit der letzten Bestandsaufnahme vor zehn Jahren hat sich die Situation noch verschlechtert. Der Mensch hat seit Tausenden von Jahren eine enge kulturelle und fischereiliche Beziehung zu diesen Arten im Mittelmeer, jetzt drohen sie unter dem Druck der Fischerei zu verschwinden“, warnt Heike Zidowitz, Hai-Expertin beim WWF Deutschland. Während weltweit 17 Prozent der Hai- und Rochenarten bedroht sind, sind es im Mittelmeer 53 Prozent.


ÜBERFISCHUNG
Überfischung ist die größte Bedrohung für Haie und Rochen im Mittelmeer. Während Dorn- und Glatthaie noch gezielt befischt werden, enden andere Arten häufig als lukrativer Beifang in anderen Fischereien. Alle Fischereimethoden sind mitverantwortlich: Die im Mittelmeer vom Aussterben bedrohten Blauhaie enden massenhaft an den kilometerlangen Köderleinen, die für Schwert- und Thunfisch ausgelegt werden. Ringwadennetze, mit denen Schwärme von Blauflossenthun umzingelt werden, fangen manchmal auch den geschützten Weißen Hai. In Schleppnetzen wurden regional bis zu 74 Hai- und Rochenarten nachgewiesen. Auch die Sportfischerei hat nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf mindestens 20 Prozent der Arten. Verbreiteter Etikettenschwindel verschärft die Bedrohung noch: „Das Fleisch von Haien wird oft als hochpreisiger Schwertfisch verkauft. Viele Konsumenten bemerken diesen Betrug gar nicht“, so Zidowitz weiter.



FISCHEREIREGELUNGEN
Der WWF fordert ein besseres Management und Regulierung der Hai-Fischereien, vor allem die Umsetzung bereits bestehender Maßnahmen. Insbesondere geschützte Arten sowie stark gefährdete Arten sind auf die rigorose Umsetzung der Fischereiregelungen. Die Datenaufnahme und Kontrolle von Fängen muss verbessert, Beifänge reguliert und besonders wichtige Lebensräume, wie Geburts- und Aufzuchtgebiete geschützt werden.
Hintergrund:
• Über 80 Hai-und Rochenarten leben im Mittelmeer. Zu den meistbedrohten Arten gehören u.a. Mako-, Blau-, Herings- und Hammerhai sowie alle drei Engelhaiarten und der Weiße Hai. Von den Rochenarten sind Schmetterlings-, Glatt- und Sägerochen am stärksten gefährdet.
• Hauptfangländer sind Libyen (4260 Tonnen) und Tunesien (4161 Tonnen). Sie fischen etwa dreimal so viel Hai wie die nachfolgenden Staaten Italien (1347 Tonnen) und Ägypten (1141 Tonnen).
Britta König, Pressestelle WWF, Tel.: 040-530 200 318 , brittakoenig@wwf.de, www.wwf.de
Footage & Fotos auf Anfrage erhältlich

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                                                             Glasklares Wasser auf 347 Kilometer Länge


Höhlentaucher haben auf der Yucatan-Halbinsel eine 347 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt und erkundet. Wahrscheinlich handelt es sich um das längste Unterwasserhöhlensystem der Welt.




Nach Monaten voller Tauchgänge nahe dem Küstenort Tulum haben die Taucher herausgefunden, dass die beiden Höhlen Sac Actun und Dos Ojos miteinander verbunden sind. Das berichtet die Organisation Gran Acuífero Maya, die sich dem Schutz und der Erforschung des Erbes der Maya in den Cenoten und Unterwasserhöhlen verschrieben hat.

Die Tauchgänge fanden unter Leitung des deutschen Wissenschaftlers Robert Schmittner statt, der schon lange vermutet hatte, dass es eine Verbindung zwischen den beiden Höhlen geben musste. "Unsere Entdeckung ist das Resultat von über 20 Jahren Arbeit, von denen ich 14 Jahre diesem monströsen Sac Actun-System gewidmet habe", so Schmittmer

"Diese Hunderte von Kilometern unterirdischer Gänge sind zu echten Tunneln der Zeit geworden. Es ist wichtigste archäologische Unterwasserstätte der Welt mit hunderten von Fundstätten", schwärmt Guillermo de Anda, Dirketor von Gran Acuífero Maya.

Jetzt geht es darum, das Höhlensystem zu erhalten und zu schützen und weitere Verbindungen zwischen Unterwasserhöhlen zu finden. Unter anderem wollen die Taucher und Forscher jetzt untersuchen, ob zwischen der Höhle Sac Actun, in deren Namen nun nach Regeln der Höhlenforschung die kleinere Höhle Dos Ojos aufgeht, und drei anderen Unterwasserhöhlen in der Nähe eine Verbindung besteht. Zudem soll die Tier- und Pflanzenwelt des gigantischen Höhlensystems erforscht werden.

         Mehr als 6000 Haie auf Schiff entdeckt



Ein Schiff aus China wurde im grössten Meeresschutzgebiet der Erde gestoppt. Die Behörden fanden darauf vom Aussterben bedrohte Hai-Arten.
An Bord eines vor den Galápagos-Inseln gestoppten Schiffes aus China haben die Behörden mehr als 6000 Haie entdeckt, darunter auch vom Aussterben bedrohte Arten. Auf der 98 Meter langen Fu Yuan Yu Leng 999 hätten sich 6623 Haie befunden, teilte die Nationalparkverwaltung des zu Ecuador gehörenden Pazifik-Archipels am Sonntag mit.mehr



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